Allgemeine Geschäftsbedingungen & Widerruf

Im Folgenden finden Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der FABRIK Stiftung, Barnerstr. 36, 22765 Hamburg bestehend aus den einleitenden Bestimmungen (§§ 1 – 3) und den Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten und den Besuch von Veranstaltungen in der FABRIK.

1. Geltungsbereich

1.1. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Anwendung auf Verträge zwischen der FABRIK Stiftung und dem jeweiligen Vertragspartner (Kunde). Die einleitenden Bestimmungen (§§ 1 – 4) gelten für alle zwischen der FABRIK Stiftung und dem Kunden geschlossenen Verträge. Ergänzend hierzu gelten die nachfolgenden Geschäftsbedingungen.

1.2. Durch den Erwerb oder die Verwendung einer Eintrittskarte bei der FABRIK Stiftung akzeptiert der Kunde die Geltung und Einbeziehung dieser AGB in den jeweiligen Vertrag.

2. AGB des Kunden

2.1. Im Falle des Vorliegens und der Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen des Kunden gehen die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der FABRIK Stiftung vor, soweit sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden und der FABRIK Stiftung widersprechen. Dies gilt nicht, wenn der Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden ausdrücklich schriftlich zugestimmt wird.

3. Schlussbestimmungen

3.1. Auf Verträge zwischen der FABRIK Stiftung und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Die gesetzlichen Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl und zur Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbesondere des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.

3.2. Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz der FABRIK Stiftung in Hamburg.

3.3. Sollte eine der Bestimmungen des Vertrages unwirksam sein, bleiben die übrigen Vertragsbestimmungen gleichwohl wirksam. Die Parteien sind verpflichtet, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine Vereinbarung zu treffen, die der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt im Fall einer Lücke.

Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten und den Besuch von Veranstaltungen

4. Geltungsbereich, Vertragsgegenstand

4.1. Für sämtliche Verträge und erteilten Aufträge betreffend den Erwerb von Eintrittskarten gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

4.2. Vertragsgegenstand ist der Erwerb von Eintrittskarte(n) und der Besuch der entsprechenden Veranstaltung durch den Kunden.

5. Vertragspartner

5.1. Die FABRIK Stiftung verkauft und vertreibt die Eintrittskarten, die zum Zugang der jeweiligen Veranstaltung berechtigen, im Auftrag des jeweiligen Veranstalters als Vermittler oder als Kommissionär, es sei denn, die FABRIK Stiftung ist im Einzelfall ausdrücklich selbst als Veranstalter ausgewiesen.

5.2. Bei Fremdveranstaltungen kommen vertragliche Beziehungen ausschließlich zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Veranstalter zustande.

5.3. Für die Richtigkeit der im Onlineauftritt enthaltenen Daten der FABRIK wird keine Gewähr übernommen.

6. Zustandekommen des Vertrages

6.1. Der Vertrag zum Erwerb einer Eintrittskarte kann vom Kunden über die folgenden Vertriebskanäle geschlossen werden:

a) über den Online-Ticketshop (www.fabrik.de),
b) telefonisch,
c) per Fax oder E-Mail,
d) per Brief,
e) über eine autorisierte Vorverkaufsstelle sowie f) überdieAbendkasse.

6.2. Der Vertrag zwischen der FABRIK Stiftung und dem Kunden auf Erwerb einer Eintrittskarte kommt durch Angebot und Annahme in Abhängigkeit des gewählten Vertriebskanals nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen zustande:

a) Der Erwerber gibt im Rahmen der vorbezeichneten Vertriebsformen mit der Bestellung die Willenserklärung, gerichtet auf den Erwerb einer Eintrittskarte, also ein rechtlich verbindliches Angebot (Antrag), ab.

b) Im Falle der Bestellung über den Online-Ticketshop (§ 6.1 lit. a) wählt der Kunde die entsprechende Veranstaltung und die Anzahl der zu erwerbenden Eintrittskarten zu dieser Veranstaltung aus dem im Online-Shop vorhandenen Sortiment aus und legt diese über den Button „in den Warenkorb“ in einem so genannten Warenkorb ab. Über den Button „weiter zur Zahlung“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Eintrittskarten ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Setzen des Häkchens im Ankreuzfeld „AGB akzeptieren“ und „Hinweise zu Datenschutz gelesen und akzeptiert“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.

Die FABRIK Stiftung schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird und die der Kunde über die Funktion „Drucken“ ausdrucken kann. Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden bei der FABRIK Stiftung eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annahmeerklärung durch die FABRIK Stiftung zustande, die mit einer gesonderten E-Mail (Auftragsbestätigung) versandt wird. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, Rechnung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail mit einem Link zu den AGB oder Papierausdruck) zugesandt (Vertragsbestätigung). Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.

c) Im Falle telefonischer Bestellung (§ 6.1 lit. b) gibt der Kunde seinen Antrag durch fernmündliche Erklärung gegenüber dem Mitarbeiter der FABRIK Stiftung ab. Der Antrag wird anschließend durch die FABRIK Stiftung geprüft. Eine etwaige telefonische Zustimmung des Mitarbeiters der FABRIK Stiftung stellt keine Annahme des Antrags dar. Die Annahmeerklärung der FABRIK Stiftung liegt erst im Versenden der vom Kunden bestellten Eintrittskarte(n) und/oder der Auftragsbestätigung und Rechnung. Der Vertrag kommt daher erst mit Zugang der versendeten Eintrittskarte(n) und/oder der Auftragsbestätigung und Rechnung beim Kunden zustande.

d) Im Falle der Bestellung per Fax oder E-Mail (§ 6.1 lit. c) sowie per Brief (§ 6.1 lit. d) liegt die Annahmeerklärung der FABRIK Stiftung im Versenden der vom Kunden bestellten Eintrittskarte(n) und/oder der Auftragsbestätigung und Rechnung. Der Vertrag kommt daher erst mit Zugang der versendeten Eintrittskarte(n) und/oder der Auftragsbestätigung und Rechnung beim Kunden zustande.

e) In den Fällen der Bestellung über eine autorisierte Vorverkaufsstelle (§ 6.1 lit. e) sowie dem Kauf einer Eintrittskarte an der Abendkasse (§ 6.1 lit. f) kommt der Vertrag mit dem Zeitpunkt der Annahmeerklärung des Mitarbeiters der Vorverkaufsstelle bzw. der Abendkasse, spätestens mit der Übergabe der Eintrittskarte(n) an den Kunden, zustande. Es gelten außerdem die Bedingungen der Vorverkaufsstelle zum Vertragsschluss.

6.3. Bestellungen der Eintrittskarten können nur bei einem ausreichend vorhandenen Kartenkontingent angenommen werden. Die Bestellungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs geprüft und bearbeitet.

6.4. Sollte der Kunde im Falle der Bestellung mittels Fernkommunikationsmittel (Online-Shop, Telefon, Brief, E-Mail oder Fax) binnen 14 Werktagen nach Zugang der Bestellung bei der FABRIK Stiftung keine Auftragsbestätigung oder Mitteilung über die Auslieferung bzw. die bestellten Eintrittskarten erhalten haben, ist er nicht mehr an seine Bestellung gebunden. Gegebenenfalls bereits erbrachte Leistungen sind in diesem Fall unverzüglich zurückzuerstatten.

7. Preise, Versandkosten und Zahlungsmittel

7.1. Die angegebenen Preise sind die Endpreise der FABRIK Stiftung.

7.2. Soweit die Eintrittskarten dem Kunden übersandt werden, erfolgt der Versand per Post. Es wird eine allgemeine Service-Gebühr in Höhe von 3,50 € erhoben.

7.3. Für die Bezahlung stehen dem Kunden grundsätzlich und in Abhängigkeit von dem gewählten Vertriebskanal folgende Zahlungsmittel zur Verfügung: 

a) Barzahlung,
b) Vorkasse,
c) Kreditkarte (VISA oder MasterCard),
d) Giropay,
e) Paypal sowie
f) Abbuchung vom Girokonto des Kunden per Teilnahme am Lastschriftverfahren. Es steht im freien Ermessen der FABRIK Stiftung, dem Kunden in Abhängigkeit der Umstände und des gewählten Vertriebskanals nicht alle, sondern nur einzelne der vorbezeichneten Zahlungsmittel zur Auswahl anzubieten.

7.4. Ist zwischen dem Kunden und der FABRIK Stiftung die Zahlungsart Vorkasse (§ 7.3 lit. b) vereinbart, wird die FABRIK Stiftung dem Kunden vor dem Versand der bestellten Eintrittskarten eine Auftragsbestätigung mit Rechnung übersenden. Aus der Auftragsbestätigung mit Rechnung ergibt sich der vom Kunden zu zahlende Betrag, die Bankverbindung, auf welche der Kunde den Betrag auf eigene Kosten zu überweisen hat, sowie die Zahlungsfrist. Der Versand der bestellten Eintrittskarten durch die FABRIK Stiftung an den Kunden erfolgt erst nach vollständiger Zahlung des in der Rechnung ausgewiesenen Betrags auf die in der Rechnung angegebene Kontoverbindung.

7.5. Bei Auswahl der Zahlungsart Giropay (§ 7.3 lit. d) oder Paypal (§ 7.3 lit. e) wird der Kunde auf die Website des jeweiligen Zahlungsdienstleisters weitergeleitet, auf welcher dieser unter Eingabe seiner persönlichen Daten die Zahlung des Rechnungsbetrages an die FABRIK Stiftung zu veranlassen hat.

7.6. Kommt es bei gewählter Zahlungsart mit Kreditkarte (§ 7.3 lit. c) zu einer Rückbelastung des vom Kunden gezahlten Rechnungsbetrages, ist der Kunde der FABRIK Stiftung zum Ersatz des daraus entstandenen Schadens (v.a. Kosten der Rückbelastung, insbesondere die dadurch entstehenden Bankgebühren) verpflichtet. Entsprechendes gilt für den Fall, dass bei gewählter Zahlungsart Abbuchung vom Girokonto des Kunden per Teilnahme am Lastschriftverfahren (§ 7.3 lit. f) die Lastschrift vom kontoführenden Kreditinstitut zurückgegeben wird. Weitere Ansprüche der FABRIK Stiftung aus Verzug und Nichtleistung bleiben unberührt.

8. Rücktrittsrecht

8.1. Sollte der Kunde bei der gewählten Zahlungsart Vorkasse den Rechnungsbetrag nach Rechnungserhalt nicht innerhalb von 14 Werktagen überweisen (Abgabe des Überweisungsauftrags an die Bank), steht der FABRIK Stiftung das Recht zu, vom Vertrag zurückzutreten.

9. Ermäßigungen

9.1. Es gelten die jeweils bei der Veranstaltung angegebenen Bestimmungen.

9.2. Die Ermäßigung wird nur gewährt, wenn diese vor Abschluss des Vertrages im Bestellvorgang vom Kunden geltend gemacht wird. Nach Abschluss des Vertrages auf Erwerb der Eintrittskarten bleibt ein Umstand, der zu einer Ermäßigung berechtigen würde, unabhängig, ob er im Zeitpunkt des Vertragsschlusses bestand oder nicht, unberücksichtigt.

9.3. Bei dem Kauf von ermäßigten Eintrittskarten verpflichtet sich der Kunde zum Nachweis der Ermäßigungsberechtigung beim Einlass zu der Veranstaltung.

10. Fälligkeit und Verzug

10.1. Die Zahlung des Kaufpreises wird – vorbehaltlich einer ausdrücklichen anderslautenden Vereinbarung (z.B. bei Vorkasse oder Angabe eines anderen Fälligkeitsdatums in der Rechnung) – unmittelbar mit Vertragsschluss fällig.

10.2. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des Termins in Verzug. In diesem Fall hat er für das Jahr Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen. Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden nicht aus.

11. Lieferung, Abholung an Vorverkaufsstelle, Gefahrübergang, Prüfobliegenheit

11.1. Die Eintrittskarten werden dem Kunden entweder unmittelbar vor Ort ausgehändigt, auf dessen Wunsch postalisch übersandt oder an der Abendkasse hinterlegt. Die Eintrittskarten werden erst nach Zahlungseingang versendet. Der Postversand erfolgt auf Risiko des Kunden. Die FABRIK Stiftung haftet nicht für Verlust oder verspätete Zustellung. Der Versand der Eintrittskarten ist nur bis spätestens 10 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung möglich.

11.2. Werden die Eintrittskarten auf Wunsch des Kunden an der Abendkasse hinterlegt, so kann der Kunde die Eintrittskarte dort nur innerhalb der Öffnungszeiten abholen.

11.3. Handelt der Kunde beim Erwerb der Eintrittskarten nicht als Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs, der zufälligen Verschlechterung und des Verlustes der Eintrittskarten in dem Moment auf den Kunden über, wenn die Eintrittskarten dem von der FABRIK Stiftung ausgewählten Transportunternehmen zur Versendung an den Kunden übergeben worden sind.

11.4. Nach Erhalt hat der Kunde unverzüglich zu überprüfen, ob die Eintrittskarten im Hinblick auf die Anzahl, den Ort und die Veranstaltungsstätte, das Datum und die etwaig gewährte Ermäßigung mit der Bestellung übereinstimmt.

12. Eigentumsvorbehalt

12.1. Die Eintrittskarten bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Veranstalters.

13. Kartenverlust

13.1. Bei Verlust einer Eintrittskarte wird kein Ersatz geleistet.

14. Veranstaltungsordnung/Hausordnung

14.1. Ergänzend zu diesen Regelungen gelten außerdem die am Veranstaltungsort ausgelegten Regelungen des Veranstaltungsortes (z.B. Hausordnung), die ebenfalls Bestandteil des Vertrages werden.

15. Bild-, Ton- und Urheberrechte, Recht am eigenen Bild

15.1. Dem Kunden ist es untersagt, von der Veranstaltung oder Teilen der Veranstaltung Bild-, Foto-, Ton- und/oder Videoaufnahmen anzufertigen. Dies gilt auch für Aufnahmen für den privaten Gebrauch.

15.2. Da einzelne Veranstaltungen von Rundfunk, Presse und/oder Fernsehen mitgeschnitten werden, kann es dazu kommen, dass der Kunde als Zuschauer der Veranstaltung aufgezeichnet wird. Der Kunde erklärt sich mit der Aufzeichnung und einer eventuellen Abbildung seiner Person in nachrichtlichen Berichterstattungen und Publikationen der Veranstalter zu Zwecken der Eigenwerbung einverstanden.

16. Ausfall, Abbruch oder Änderung der Veranstaltung

16.1. Alle Ansprüche, die den Vertrag über den Veranstaltungsbesuch betreffen, insbesondere Ansprüche wegen einer Absage oder Verlegung der Veranstaltung oder der Art und Weise ihrer Durchführung, richten sich ausschließlich an den Veranstalter. Im Falle einer Absage oder Verlegung wickelt die FABRIK die Rücknahme von Karten nach Maßgabe des Veranstalters ab, sofern sie von diesem damit beauftragt worden ist.

16.2. Ein Anspruch auf Erstattung des Kartenpreises (Nennwert der Karte ohne Vorverkaufsgebühr) besteht nur gegen den Veranstalter und wird von der FABRIK nur erfüllt, wenn der Veranstalter entsprechende Finanzmittel bereitgestellt hat.

16.3. Bei eigenen Veranstaltungen der FABRIK Stiftung sind alle Ansprüche, die den Vertrag über den Veranstaltungsbesuch betreffen, insbesondere Ansprüche wegen einer Absage oder Veranstaltung oder der Art und Weise ihrer Durchführung ausschließlich an die FABRIK Stiftung zu richten. Eine Erstattung des Kartenpreises ist nur möglich, wenn die Veranstaltung abgesagt oder auf einen anderen Termin verschoben wird.

16.4. Der alleinige Besitz einer Eintrittskarte verbrieft kein Zutrittsrecht für eine Veranstaltung. Eintrittskarten, die mit Preisaufschlag weiterverkauft werden, werden gesperrt.

17. Haftung

17.1. Die FABRIK Stiftung haftet für eigenes Verschulden oder Verschulden seiner Erfüllungsgehilfen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie verschuldensunabhängig bei Verletzung zentraler Pflichten aus dem jeweiligen Vertrag.

17.2. Von dem Haftungsausschluss ausgenommen sind zudem Ansprüche aus Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung von der FABRIK Stiftung oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Bediensteten oder Beauftragten der FABRIK Stiftung beruhen sowie aus gesetzlich angeordneter Gefährdungshaftung.

18. Kein Widerrufsrecht

18.1. Die gesetzlichen Vorschriften über den Widerruf von Fernabsatzverträgen finden keine Anwendung auf Verträge über die Erbringung von Dienstleistungen aus dem Bereich terminierter Freizeitveranstaltungen wie sie die FABRIK Stiftung im eigenen Namen und im Namen und im Auftrag der Veranstalter anbietet. Der Kunde hat daher bezüglich der gebuchten Veranstaltung kein Widerrufsrecht.

Stand: 10.01.2020

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